JottEse

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Stein          JottEse20170806                                                      Foto JotEsse08207

Wenn ein Stein erzählen könnte

was würde er uns sagen?

Würde er uns berichten

von guten und von schlechten Tagen.      

Nein für Ihn ist alles gleich,                         

sein Leben ist lang nicht so reich

so farbenfroh, verschiedentlich,

wie unser Menschenleben ist.

Unterschiede die uns gegeben,

bereichern unser schönes Leben.

Wir wären wohl so stumm wie  Stein

Würden wir nicht unterschiedlich sein.

Das zu schätzen fällt uns schwer,

doch ohne Unterschiede wäre

unser Leben stumm und leer.

 

 

Ungleich               JottEse 20180628 

 

Einzigartig am Menschen ist das jeder halt was anders tickt 

Mit dieser Eigenschaft bestückt  verwaltet er sein ganzes Glück 

 

Na wie geht es uns denn Heute,  sind wir wieder liebe Leute

Angepasst an Allesamt      bleiben im Alltag  unerkannt

Wie wir gerne sind und wären, Allen binden wir auf den Bären

Lassen den Andren  gar nicht wissen, was wir eigentlich vermissen.

 

Machen Pause vom Hier und Jetzt   genießen Ruhe sind  ganz still

Jeder macht  dann  mit Genuss  einmal nur    das,  was er muss. 

Danach geht’s  mit neuem Schwung  

gegen den Strom, wieder fühlen wir uns jung.

 

Neue Kraft die muss man Tanken um mit Kraft erneut zu zanken

Weil das  Gute in der Welt   nicht einfach so vom Himmel fällt.

Mit Problemen auseinandersetzen   um zu streiten und zu fetzen 

Damit am Ende jedermann mit dem erreichten leben kann

 

 

 

 Die Augen fallen mir schon zu    JottEse0816017


 Foto: TSe052017

Die Augen fallen mir schon zu  ich geh und leg mich jetzt zur Ruh

So schön war Heute   dieser Tag  an dem es viel zum Freuen gab.

 Ich will dafür sehr dankbar sein  und schließe ins Gebet mit ein

Alle die  denen es nicht geht sehr gut,  ich bitte für Sie um  neuen Mut.

Wir können  doch zufrieden sein; woanders gibt es  viel mehr Pein

Uns geht’s so gut wir sehn nicht mehr, dass  andere Menschen es haben schwer.

 Bereit zu Helfen sind wir kaum      Gerechtigkeit bleibt oft ein Traum.

Wir jammern oft in hohen Tönen  wir sollten nicht nur uns verwöhnen.

Komm wir sorgen für eine bessere Welt. Uns dabei kein Zacken  aus der Krone fällt         

Leider denken wir sehr oft,                      an uns  fast immer nur -

 Lass uns was abgeben  komm sei auch dabei ,    Andere sind uns nicht einerlei

Glück mit anderen teilen im Leben ,   wird auch uns  Zufriedenheit geben.  

 

Das sollte ich viel öfter machen        Jottese20170828

Leicht wie eine Feder,  schwer wie eine Kugel

Nicht immer folgen dem ganzen Rudel.

Spontan entscheiden mal anders sein

Das Leben kann sehr spannend sein.

 

Gut und schlecht; wichtig und richtig

Lustig und knifflig; leer und nichtig.

dem freien Leben sich verschwören 

nicht immer nur auf Andere hören 

 

Gut gemischt von Jedem was 

Passend für ein gefülltes Glas.

Mal halb leer mal bis oben voll,

die Abwechslung macht das Leben toll.

 

Aus vollem Schöpfen; die Reichen schröpfen

Armen abgeben erfreut das Leben.

Nicht immer nur Nehmen  wie die Bequemen,

über andere nicht richten und auch mal verzichten 

 

Nicht lauthals fluchen sondern  immer  versuchen,

Andre  zu  verwöhnen und Sie nicht zu verhöhnen  

Sich selber betrachten mal über sich lachen,

das  Alles sollte ich        viel öfters machen.

    

Zesamme levve          Jottese20170829 wird vertont

Jeht et mir  jood oder jeht mir schläch

Fründe helfe   op dem Levenswäch

jeht et mir jood dann bin ich fit

Jeht et mir  schläch  bin ich  fruh  dat et Fründe jitt 

 

Dat jeht nur jood wenn man no Andere luurt 

zum Helfen eilt, un  met  mit andere deilt.

Den Andren sieht. Den andren hürt

und sich nit     an Allem    stürt.

 

Üver Andre  nit Hetze un keine verletze,

jedem Jutes nur jönne, dat  kann mer könne.

probiere et       Recht     ze mache 

un nit hingerücks      üver Andre laache

 

Üver dat wat eine stürt mit demjenige redde

un nit  bei Andre dorüver hetze

Nit wichtiger mache als dat mer iss

un ahn die denke die Lävve im Driss.

 

Von all wat mer hätt wat wigger jevve

dat mäht eine jlücklich und krönt unser Lävve

zesamme singe un och jett drinke

sich lieber verwöhne als blöd rumzustöhne.

 

Wenn ich dat all maache   dazu jehört jett Moot

Dann krit de Düvel  nix         un uns jeht et  jood

 

ANDERS                                                           JSe 20170629     ist vertont

Ich bin anders,   Anderja Anders als Du 

Das ist gar nicht schlimm , nein  das ist sogar gut

 

Probleme die man allein nicht hatte 

Löst man nach der Hochzeit mit dem  Ehegatte

Das ist manchmal ganz großer Mist 

Liegt  nur daran das man anders ist

 

Kommen dann Kinder   noch dazu

Sind  völlig  anders als ich und  Du

Was sollen wir machen es ist einerlei 

Die Gene die wirken tun Ihres dabei

 

Kommt die Schwiegermutter dann  ins Haus 

Ist es mit der Ruhe völlig aus 

Liegt aber auch  daran  und das ist  Mist

das sie eben           anders    ist                

 

Wir wissen Alle es macht schon Sinn 

das  wir Menschen   so verschieden sind

Das tut so gut und fordert uns raus 

Das macht das Schöne im Leben aus.

 

Im Bett             JottEse20170724                        ist vertont    

IIch lieg noch hier im Bett herum  der Tag  ist schön und noch ganz  jung.

Zum Aufstehn bin ich  zu faul     ich mache Heute einmal  blau. 

Ich hör das Rasen Hetzen Tosen    bleib liegen;  träum  von schönen Rosen,

der Wecker laut  Theater macht, er ruft schon laut es ist halb Acht.

Ich genieß den Tag;  ich genieß das Leben;  lass andre arbeiten schön ist das Leben,

es ist vielleicht etwas verwegen;          es geht auch ohne mich,      so ist das eben.

Ich muss nicht immer erster sein,        kann andre lassen das ist doch fein

als zweiter Dritter geht es auch,          mal Letzter sein das kann ich auch 

 

So wichtig soll man sich nicht  nehmen   auch ohne mich wird’s Leben geben 

was soll die Wichtigtuerei                  dem Leben ist das einerlei.

Träum ich mich weg am frühen Morgen , habe ich keine  großen  Sorgen 

Sorgen die ich mir Heut nicht mache  können  auch bis   Morgen warten 

 

Bin ich dann wach dann steh ich auf , der Kaffeeduft weckt mich ganz auf 

wasche mich mit kaltem Wasser  werde    davon   nass und wacher, 

nimm zum Trocknen der Haare den Föhn, man was war das im Bett doch schön  

bin ganz leise, leg mich schnell wieder hin    der Tag von Gestern  geht mir durch den Sinn. 

 

Ich lieg noch hier im Bett herum  der Tag  ist schön und noch ganz  jung

zum Aufstehn bin ich  zu faul,     ich mache Heute einmal  blau 

ich hör das Rasen Hetzen Tosen    ich bleib liegen;  träum von schönen Rosen

Der Wecker laut  Theater macht,   er ruft schon laut    es ist halb Acht.

 

Zeit                   JottEse20170808 

 Die Zeit brutal sehr eisern, 

in Zeiten wo das Glück uns küsst.  

sie  rennt so  schnell,  

die Uhr die tickt  

und reißt uns einfach mit.  

 

Manchmal lässt sie sich hängen  

fragt nicht  ob`s passend ist  

die Zeit wird  niemals drängen  

das ist so wie es ist.  

 

Mit Hektik und Verdrossenheit  

begegnen wir sehr oft der Zeit  

und wundern uns wie sie vergeht  

mal schnell mal langsam  

mal viel zu träg.

 

Warum ist  es jetzt denn  schon so spät

obwohl sich grad das Glücksrad dreht?  

Die Zeit geht Heut nicht vorbei  

Ich bin ihr wohl ganz einerlei!


Mit Ruhe und Behaglichkeit

tickt die Uhr für Alle gleich  

Ruhe finden und erleben  

danach sollten  wir                                                                      

stets Alle streben.